Japan Road Show

Business Lunch

Die Exportwirtschaft und damit der Freihandel spielt für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten eine herausragende Rolle. Da multilaterale Vereinbarungen auf Ebene der Welthandelsorganisation seit Jahrzehnten ins Stocken geraten sind, vereinbart die Europäische Union mit wichtigen Handelspartnern bilaterale Freihandelsabkommen. 

Am 17. Juli 2018 haben die EU und Japan das über mehrere Jahre verhandelte JEFTA Freihandelsabkommen (Japan EU Free Trade Agreement) unterzeichnet; es soll im ersten Quartal 2019 in Kraft treten. 

Die Japan Road Show gibt einen Überblick über die grundsätzlich erwarteten Auswirkungen des neuen JEFTA-Abkommens auf den Handel zwischen der EU und Japan und stellt die Besonderheiten dieses neuen Abkommens im Hinblick auf die Erlangung der Präferenzeigenschaften dar. Insbesondere die praktische Implementierung und deren Schwierigkeiten stehen im Vordergrund. 

Folgende Themen werden u.a. detailliert betrachtet: 

  • Neue Ursprungsregeln, insbesondere Einführung des „Regional Value Content“ 
  • Besonderheiten bei Minimalbehandlungen, Verpackungen und neutralen Elementen
  • Präferenzgewährung – Ursprungserklärung vs. „Importer‘s Knowledge“ 
  • Codierung von präferenzbegründenden Sachverhalten in Ursprungs- und Lieferantenerklärungen
  • Besonderheiten im Automobilbereich 

Die Exportwirtschaft und damit der Freihandel spielt für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten eine herausragende Rolle. Da multilaterale Vereinbarungen auf Ebene der Welthandelsorganisation seit Jahrzehnten ins Stocken geraten sind, vereinbart die Europäische Union mit wichtigen Handelspartnern bilaterale Freihandelsabkommen. 

Am 17. Juli 2018 haben die EU und Japan das über mehrere Jahre verhandelte JEFTA Freihandelsabkommen (Japan EU Free Trade Agreement) unterzeichnet; es soll im ersten Quartal 2019 in Kraft treten. 

Die Japan Road Show gibt einen Überblick über die grundsätzlich erwarteten Auswirkungen des neuen JEFTA-Abkommens auf den Handel zwischen der EU und Japan und stellt die Besonderheiten dieses neuen Abkommens im Hinblick auf die Erlangung der Präferenzeigenschaften dar. Insbesondere die praktische Implementierung und deren Schwierigkeiten stehen im Vordergrund. 

Folgende Themen werden u.a. detailliert betrachtet: 

  • Neue Ursprungsregeln, insbesondere Einführung des „Regional Value Content“ 
  • Besonderheiten bei Minimalbehandlungen, Verpackungen und neutralen Elementen
  • Präferenzgewährung – Ursprungserklärung vs. „Importer‘s Knowledge“ 
  • Codierung von präferenzbegründenden Sachverhalten in Ursprungs- und Lieferantenerklärungen
  • Besonderheiten im Automobilbereich 

Preis

60,00 €

Es gelten die AGBs der anbietenden IHK.

Termin

20.02.2019

Industrie- und Handelskammer , Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
Am Pedro-Jung-Park 14
63450 Hanau



Kontakt

Elke Malonek
Tel.: 06181 9290-8531
e.malonek(at)hanau.ihk.de
  • Zu den RSS-Feeds der IHK-Exportakademie Rhein-Main
  • Zum Rückrufservice der IHK-Exportakademie Rhein-Main